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Während der 1960er Jahren steigerten mehrere italienische
Filmrollen Mastroiannis internationalen Ruhm. Darunter 1961
"La notte" ("Die Nacht", Regie:
Michelangelo Antonioni) und "Divorzio all'italiana"
(Scheidung auf Italienisch"), Pietro Germis international
erfolgreiche Satire, die Mastroianni zum Musterbild der Doppelmoral
italienischer Machos machte; darin spielte er einen sizilianischen
Grafen, der seine Frau umzubringen versucht. Für diese
Darstellung bekam der Schauspieler eine Oscar-Nominierung.
Es folgten "Otto e mezzo" ("Achteinhalb")
(1963, Regie: Federico Fellini), "Amanti" (1968,
Regie: Vittorio De Sica) und "Lo straniero"
(1967, Regie: Luchino Visconti).
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