M E I N   I T A L I E N

Landschaften/ Orte

 


GENUA: TIPPS UND SE­HENS­WERTES (10. November 2019)


DER PORTO ANTICO

Der Porto Antico ist einer der größten An­zie­hungs­punk­te Genuas. Er wur­de 1992, an­läss­lich des Ko­lum­bus­jahres, vom welt­be­rühm­ten Ge­nue­ser Archi­tek­ten Renzo Piano aus ei­nem ehe­ma­li­gen In­dus­trie­ha­fen um­struk­tu­riert und kul­turell auf­gewertet.

Die größte Attraktion ist das Acqua­rio di Ge­nova, das größ­te Aqua­rium Eu­ro­pas. Es ver­fügt über Bas­sins mit Del­fi­nen, Haien, Rob­ben und Kro­ko­dilen, aber auch über ver­schie­dene Biosphären.

  Aquarium-Ticket ohne Anstehen

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Glas­ku­gel der Biosphäre, die eine Viel­zahl von tro­pi­schen Vö­geln und Schmet­ter­lin­gen be­her­bergt, und der so­ge­nann­te Bigo, ein Aus­sichts­fahr­stuhl, des­sen Ka­bine auf 40 Me­ter an­ge­ho­ben wird und ei­nen 360° Rundblick ermöglicht.

Der „Bigo“ im Porto Antico

Ein weiterer touristischer An­zieh­ungs­punkt des Por­to An­ti­co ist die Ga­le­one „Nep­tu­ne“, die als Dreh­ort für Ro­man Po­lans­kis Film „Piraten“ dien­te. Nach den Dreh­ar­bei­ten be­schloss die Film­gesell­schaft, die Nep­tu­ne zu ei­nem Mu­seum um­zufunktionieren.

TIPP: Direkt im Porto Antico be­fin­det sich Le Bis­trot du Port (Via Ma­gaz­zi­ni del Co­to­ne 7), ein Lo­kal, das zwar meis­tens über­füllt ist, in dem man aber die um­fang­reichs­te „ape­ri­ce­na“ Ge­nuas ge­nie­ßen kann. Eine „ape­ri­ce­na“ ist eine Mi­schung aus „ape­ri­ti­vo“ (Ape­ri­tif) und „cena“ (Abend­es­sen). Es ist eine sehr güns­ti­ge Al­ter­na­ti­ve zum tra­di­tio­nel­len Abend­essen: Man be­zahlt ein Ge­tränk – je nach Lo­kal zwi­schen 8 und 10 Euro – und be­dient sich frei am Buffet. Will man ein wei­teres Ge­tränk, zahlt man al­ler­dings den gleichen Betrag!

TIPP: Direkt gegenüber dem Porto Antico, in der al­ten Ha­fen­stra­ße Via di Sottoripa kann man noch einen Flair er­le­ben, der an einen ara­bi­schen Ba­zar erinnert. Un­ter al­ten Ar­ka­den­gän­gen mit Ge­schäf­ten und Im­biss­stän­den wird ein Be­such zum un­ver­gess­lichen Erlebnis.

TIPP: Was man in Sotto­ri­pa nicht ver­pas­sen soll­te: ei­nen Im­biss in ei­ner „frig­gi­to­ria“ (Brat­stu­be) ein­zu­neh­men, bei­spiels­wei­se in der „An­ti­ca Frig­gi­to­ria Carega“ (Via di Sot­to­ripa, 113R). Es gibt ge­bra­te­ne Ca­la­ma­ri, Tin­ten­fi­sche und Sar­del­len, vor al­lem aber emp­feh­le ich die Farinata, ei­ne klas­si­sche Ge­nue­ser Spe­zia­lität. Ti­sche gibt es kei­ne, nur eine Theke und ein paar Hocker.


In die als "Kul­tur­haupt­stadt 2004" aus­ge­zeich­ne­te Stadt mit ei­nem der größ­ten mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­ker­nen Eu­ro­pas bie­tet der Rei­se­füh­rer zahl­rei­che Ein­blicke, nicht zu­letzt was ar­chi­tek­to­ni­sche Meis­ter­leis­tun­gen und be­ein­dru­cken­de Ge­mäl­de­samm­lungen betrifft.
 

I PALAZZI DEI ROLLI

Als Palazzi dei Rolli werden eine ganz be­stimm­te An­zahl von his­to­ri­schen Adels­pa­läs­ten in den so­ge­nann­ten Stra­de Nuo­ve (Neue Stra­ßen) be­zeich­net. Es han­delt sich um 163 Pa­läs­te, die zwi­schen 1576 und 1664 in von der Re­pu­blik Ge­nua auf­ge­stell­ten und ge­pfleg­ten Ver­zeich­nis­sen (die Rolli ge­nannt wur­den) auf­gelistet waren.

2006 wurden 42 Palazzi und die Stra­de Nuove, d.H. die vier Stra­ßen der ge­nue­si­scher Alt­stadt, in de­nen sich die meis­ten Pa­laz­zi be­fin­den, in das Welt­er­be der UNESCO auf­genommen.

Zu den bekanntesten Palazzi ge­hö­ren der Pa­laz­zo Bian­co, der Pa­laz­zo Ros­so und der Pa­laz­zo Rea­le, in de­nen Ge­mäl­de­ga­le­rien un­ter­ge­bracht sind, sowie der Pa­lazzo Doria Tursi, in dem sich das Rat­haus von Ge­nua be­fin­det. Eine voll­stän­di­ge Lis­te (auf Eng­lisch) der Rol­li finden Sie hier.

TIPP: Falls sich jemand für die Pa­laz­zi und Mu­seen in Ge­nua in­te­res­siert, dann ist die  Card Musei  viel­leicht ge­ra­de das Rich­ti­ge. Die gibt es für 12 Euro für 24 Stun­den, oder für 20 Euro für 48 Stun­den. Die Card Musei kann on­line be­stellt wer­den, und dann im Tou­ris­mus­büro auf der Via Ga­ri­bal­di 12R abgeholt werden.

Palazzo Reale


DIE ALTSTADT

Genua hat eine der größten zu­sam­men­hän­gen­den his­to­ri­schen Alt­städte Eu­ro­pas, sie ist be­ein­dru­ckend schön und steckt vol­ler Ge­heim­nis­se. In den en­gen Gas­sen des „cen­tro sto­ri­co“, den so­ge­nann­ten „caruggi“, die zahl­rei­che ma­le­ri­sche Plätze ver­bin­den, lernt man das wah­re We­sen Ge­nuas kennen.

Gemüseladen in der Altstadt

TIPP: In der Altstadt, ganz in der Nä­he des Por­to An­ti­co fin­det man die Trat­to­ria Cavour21 an der gleich­na­mi­gen Piaz­za. Hier be­kommt man in ei­nem rus­ti­ka­len Am­bien­te erst­klas­si­ge Ge­nue­ser Kü­che – die Grün­de­rin ge­wann 2014 den „Genoa Pesto World Cham­pion­ship“ – zu un­schlag­bar güns­ti­gen Prei­sen. Punkt 12 Uhr (abends 19 Uhr) ste­hen die Men­schen be­reits Schlan­ge vor dem Ein­gang. Kehr­seite der güns­ti­gen Prei­se: So­bald man mit dem Es­sen fer­tig ist, wird man hi­naus­kom­pli­men­tiert – die nächs­ten Gäs­te warten bereits!

TIPP: Trattoria Rosmarino: In dieser Trat­toria in der Nä­he der zen­tral ge­le­ge­nen Piazza De Ferrari (Sa­li­ta del Fon­da­co 30) empfeh­len sich die Trofie al pesto genovese.

TIPP: Trattoria Ugo. Hier in der Nähe des Doms (Via dei Gius­ti­nia­ni 86r) wer­den die Klas­si­ker der li­gu­ri­schen Küche lie­be­voll zu­be­rei­tet. Emp­feh­lens­wert die Taglia­telle al pe­sto, pa­ta­te e fa­gio­lini. Es empfiehlt sich, be­reits gegen 19:00 Uhr dort zu sein, weil man in die­sem Lokal nicht re­ser­vie­ren kann.

TIPP: Pasticceria Ge­la­te­ria Man­gi­ni: Die­ses Ca­fe di­rekt an der Piaz­za Cor­vet­to ist über 150 Jah­re alt, ent­spre­chend vor­nehm das Am­bien­te. Es ist ein we­nig teuer, die Qua­li­tät der Pro­duk­te ist aber ausgezeichnet.


BUCHTIPP:  Kalter Wind in Genua: Kriminalroman. Ein Fall für Bacci Pagano

Wer Ge­nua liebt, wird die Kri­mis die­ses Au­tors auch lie­ben. Folgt man Bacci Pa­ga­no, dem anar­chis­tisch an­ge­hauch­ten Pri­vat­de­tek­tiv, der auf ei­ner ro­ten Ves­pa durch die al­te Ha­fen­stadt fegt, auf sei­nen täg­li­chen We­gen durch das Stra­ßen­la­by­rinth von Ge­nua, so wird man mit ihm eine ge­dank­li­che Rei­se duch die­se schö­ne Stadt erleben.
 

VIA XX SETTEMBRE

Der 20. September 1870 war der Tag, an dem Rom von Trup­pen des neu­ge­gün­de­ten ita­lie­ni­schen Staates ein­ge­nom­men wur­de und der Kir­chen­staat auf­hör­te, zu exis­tie­ren. Das ist der Grund, wes­halb es in zahl­rei­chen Stadten Ita­liens eine Stra­ße gibt, die die­ses Da­tum im Na­men trägt. In Ge­nua ist die Via XX. Set­tem­bre so­gar das „Fla­nier­bou­le­vard" schlecht­hin. Als ei­ne der wich­tigs­ten Ein­kaufs­stra­ßen Ge­nuas wird sie von re­prä­sen­ta­ti­ven Ge­bäu­den des 19. Jahr­hun­derts ge­säumt, mit he­raus­ra­gen­den Bei­spie­len des ita­lie­ni­schen Jugendstils.

In der Via XX Settembre


DER DOM SAN LORENZO

In der Altstadt von Genua, in nicht gro­ßer Fer­ne vom Por­to An­tico be­fin­det sich die Kathe­dra­le San Lorenzo. Mit dem Bau des Doms wur­de 1098 be­gonnen, er fand aber erst im 17. Jahr­hun­dert seinen Ab­schluss. Aus die­sem Grund weist die Kathe­dr­ale so­wohl Merk­ma­le der ro­ma­ni­schen wie auch der go­ti­schen Bau­kunst auf. Als Erin­ne­rung an die Schre­cken des Zwei­ten Welt­kriegs fin­det man im rech­ten Sei­ten­schiff der Kathe­dra­le die ge­naue Ko­pie ei­ner nicht explo­dier­ten Bom­be. Die­se wur­de 1941 von der bri­ti­schen Flot­te wäh­rend ei­nes der schlimms­ten An­grif­fe auf Ge­nua abgefeuert.

Den Glockenturm der Kathedrale kann man besteigen. Wenn man die rechte Eingangstür ins Innere nimmt, findet man gleich rechts den Zugang zum Turm. Dort steht immer jemand bereit um den Eintritt zu kassieren (6 € pro Person, bei Gruppen oder Senioren über 65 sind es 5 €).

Die Besichtigung der Kathedrale kann man sehr gut mit einem Spaziergang zum Porto Antico kombinieren.


CASTELLETTO

Einen unglaublichen Aus­blick auf die Alt­stadt und den Ha­fen gibt es vom Bel­ve­de­re Cas­tel­let­to aus. Dies ist eine Aus­sichts­platt­form, die man von Piaz­za Por­tel­lo mit­tels eines Aufzugs, des Ascensore di Castelletto, er­reicht.

Blick auf den Hafen und die Lanterna von der;nbsp;Spia­nata Cas­telletto

TIPP: Das Restaurant La Bar­caccia, das sich in einer Sei­ten­gas­se am Aus­sichts­punkt der Spia­na­ta Cas­tel­let­to be­findet. Zu­vor­kom­men­des Ser­vice und gute li­gu­ri­sche Haus­manns­kost.

Castelletto ist ein elegantes Wohnvier­tel auf den An­hö­hen über dem Stadt­zen­trum in un­mit­tel­ba­rer Nä­he des Stadt­hügels Righi. Wenn man in Cas­tel­let­to ist, soll­te man sich nicht mit der Aus­sicht vom Bel­ve­dere be­gnü­gen, son­dern sich spon­tan auf die Ent­de­ckung des Vier­tels be­ge­ben, das von brei­ten, von Bäu­men ge­säum­ten Al­leen, ele­gan­ten Ge­bäu­den, Gär­ten und den „crêuze“ ge­prägt ist. „Crêuza“ ist ein li­gu­ri­scher Be­griff für ein schma­les Gäss­chen, das bergan in die Höhe führt. überall gibt es tolle Aussichtspunkte auf die untere Stadt.

TIPP: Die Kon­di­to­rei „Bar Pas­tic­ce­ria Ma­gen­ta“ liegt et­wa 650 Me­ter vom Bel­ve­devre Cas­tel­let­to ent­fernt. Man geht den Cor­so Pa­ga­ni­ni ent­lang in Rich­tung Os­ten, dann folgt man dem Cor­so Ma­gen­ta bis zur Haus­num­mer 21. In die­ser „pas­tic­ce­ria“ soll man die bes­ten „pas­tic­cini“ Ge­nuas kau­fen kön­nen. Lei­der nur kau­fen, denn die Kon­di­to­rei bie­tet kei­ne ge­müt­li­che Räum­lich­kei­ten, in de­nen man bei ei­nem gu­ten Cap­puc­ci­no die Köst­lich­kei­ten zu sich neh­men könnte.
Um zu­rück in die Alt­stadt zu ge­lan­gen, emp­fiehlt es sich, statt des „ascen­so­re“ ei­ne der „creu­ze“ zu neh­men. In we­ni­gen Mi­nu­ten ist man wie­der im Her­zen der Stadt.
Noch bes­ser ist es, wenn man mit der di­rekt ge­gen­über der „Pas­tic­ce­ria Ma­gen­ta“ star­ten­den Stand­seil­bahn, der "Fu­ni­co­la­re Sant'An­na", hi­nun­ter­fährt: ein Erlebnis!


LA LANTERNA

Zu den wich­tig­sten Se­hens­wür­dig­kei­ten an ihrem Rand gehört der 117 Me­ter hohe Leucht­turm im Westen des al­ten Ha­fens, die „Lanterna“ (Italie­nisch für Leucht­turm), dessen Licht­strahl seit Jahr­hun­derten Orien­tie­rungs­punkt für Seefahrer ist und das Wahr­zeichen Genuas ist.

Am westlichen En­de des Ha­fens thront der 77 Me­ter ho­he Turm auf ei­nem et­wa 40 Me­ter ho­hen Fel­sen. Er ist ei­ner der äl­tes­ten noch funk­tio­nie­ren­den Leucht­tür­me der Welt. Seit ei­ni­gen Jah­ren ist es wie­der mög­lich, die 172 Stu­fen bis zur ers­ten Pa­no­ra­ma­ter­ras­se des Tur­mes em­por­zu­stei­gen und von dort aus den Blick auf den Ha­fen und die Stadt zu ge­nie­ßen. Öf­fnungs­zei­ten: Sa/So/Feier­ta­ge, jeweils 14:30 bis 18:30 Uhr. Weih­nach­ten und Neu­jahr ge­schlos­sen. Der Ein­tritts­preis beträgt 6 Euro.

WEITERES ZUR LANTERNA


BOCCADASSE

Boccadasse ist der Endpunkt vieler Sonn­tags­spa­zier­gän­ge auf dem Cor­so Italia, der ki­lo­me­ter­lan­gen Ufer­pro­me­nade von Ge­nua. Das al­te Fi­scher­dorf ist ein Stadt­teil im Stadt­teil, aber gleich­zei­tig ein an­ti­kes, ur­sprüng­lich ge­blie­be­nes Dorf mit­ten in ei­nem mo­der­nen Vier­tel. Bocca­das­se ist ein von den Ge­nu­e­sern in­nigst ge­lieb­tes Vier­tel, ge­ra­de weil es in all den Jah­ren un­ver­ändert geblieben ist.

TIPP: Die Antica Gelateria ist ei­ne der be­lieb­tes­ten Eis­dielen in Genua.

WEITERES ZU BOCCADASSE


NERVI

Der einstige Kurort mit seinen zahl­reichen Bau­ten aus dem spä­ten 19. Jh. ist heu­te bei­na­he voll­stän­dig mit der Stadt Ge­nua zu­sam­men­ge­wach­sen. Se­hens­wert sind hier vor al­lem der aus den Gär­ten der vor­neh­men Vil­len ent­stan­de­ne Par­co Mu­ni­ci­pale mit sei­nen Ro­sen und exo­tischen Pflanzen und die in die Klippen ge­hauene Passeggiata Anita Garibaldi.

Die direkt hinter dem Meer aufsteigenden Ber­ge ver­lei­hen Ner­vi ein an­ge­neh­mes Kli­ma; es ist durch­aus nicht un­ge­wöhn­lich, dass es dort im Win­ter um 10 °C wär­mer als im übri­gen Genua ist.

TIPP: Sollten Sie in der war­men Jah­res­zeit nach Ner­vi kom­men, emp­fiehlt es sich, die Bar Pi­sa­ca­ne III auf der Passeggiata Ani­ta Ga­ri­bal­di auf­zu­su­chen, im öst­li­chen Teil die­ser Meer­pro­me­na­de. Dort fin­den Sie her­vor­ragende Granite.

TIPP: Das Terrassenres­tau­rant Ther­mo­po­lium di­rekt an der Pas­seg­gia­ta ist sehr be­liebt. Es bie­tet ei­nen be­rau­schen­den Blick aufs Meer. Die Prei­se stim­men, die Qua­li­tät über­zeugt, die Piz­za ist her­vor­ra­gend. Es emp­fiehlt sich, ei­nen Tisch zu re­ser­vie­ren, be­son­ders am Wochenende.

TIPP: Wollen Sie einen Ge­samt­ein­druck von der wun­der­schö­nen Ge­nu­eser Küs­te bis Ner­vi be­kom­men, dann sollten Sie mit dem Bus Nr. 15 in Rich­tung Ner­vi fahren. Stei­gen Sie an der End­sta­tion in Via Brigata Liguria 1 (in der Nä­he des Bahn­hofs Sta­zio­ne Bri­gno­le) ein und setzen Sie sich auf die rechte Seite.


WEITERES ZU NERVI


MEINE HOTELTIPPS:


 < 50 € Foresteria Boccadasse
 50–100 € La Capannina
 50–100 € Il giardino di Albaro
 50–100 € H2Ome - Il Cembalo (Apartment)
 50–100 € Il giardino dei limoni Room & Breakfast
 50–100 € Hotel Villa Bonera (Nervi)
 > 100 € Meliá Genova

WICHTIG: Apropos Hotel! In Italien hat sich mit dem Stecker Typ-L ein anderes Standard für Steckdosen als in Deutschland etabliert. In Deutschland sind die sogenannten „SchuKo-Stecker“ üblich. Man findet in Italien zwar öfters die „SchuKo-Stecker“, man kann aber nicht damit rechnen.

Dieser Stecker macht deutsche Stecker (Typ-F) mit italienischen Steckdosen (Typ-L) kompatibel.