M E I N   I T A L I E N

Wissenswertes

 


MIT DEM AUTO IN ITALIEN (31. November 2019)


GRENZKONTROLLEN

Dank dem Schengen-Abkommen kommt man zwischen Slo­we­nien, Frank­reich, ös­ter­reich und Ita­lien ohne Grenz­kon­trol­len aus – nur an der Schwei­zer Gren­ze kann es ge­sche­hen, dass man kon­trol­liert wird. Dies be­deu­tet, dass in der Haupt­rei­sezeit m­it War­te­zei­ten zu rech­nen ist.


CORONA-REGELN

Kommen alle Insassen eines Autos aus demselben Haushalt, gibt es keine Einschrän­kungen – weder Mas­kenp­flicht noch Abstandsregeln sind in diesem Fall einzuhalten.

Die Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ist jedoch vorgeschrieben, sobald Personen aus weiteren Haus­halten zusammen unterwegs sind. Hier müssen die allgemein geltenden Abstandsregeln beachtet werden. Deshalb ist die Zahl der Mitfahrer in einem Fahrzeug begrenzt: höchstens zwei Personen je Sitzreihe und nur auf den an der Seite gelegenen Sitzen. Der Beifahrersitz muss frei bleiben.

Auf Motorrädern oder Mopeds dürfen nur Beifahrer befördert werden, die demselben Haushalt angehören.

In Südtirol ist die Zahl der Mitfahrer hingegen nicht begrenzt. Kommen diese aus verschiedenen Haushalten, müssen sie aber einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Regelung gilt auch in Friaul und Venetien. Im Trentino werden Personen, die miteinander in engem Kontakt stehen, ohne im selben Haushalt zu leben, Haus­halts­an­gehörigen gleichgestellt. In diesen Fällen kann dort im Auto ggf. auf Mindestabstände und Maske verzichtet werden. In weiteren Provinzen Italiens oder sogar innerhalb der Provinzen können abweichende Regelungen bestehen. Bei Verstoß gegen diese Vorschriften muss mit einer hohen Geldstrafe rechnen.


GESCHWINDIGKEITS-BEGRENZUNGEN

In geschlossenen Ortschaften: 50 km/h
auf den Staatsstraßen, außerhalb geschlossener Ortschaften: 90 km/h,
auf den Autobahnen: 130 km/h.

 

Außer den klas­si­schen Ge­schwin­dig­keits­kon­trol­len gibt es das so­ge­nann­te Tutor-Kon­troll­sys­tem. Es kon­trol­liert nicht die Ge­schwin­dig­keit ei­nes Au­tos an ei­nem be­stimm­ten Punkt, son­dern er­mi­ttelt, durch meh­re­re auf­ei­nan­der­fol­gen­de Mes­sun­gen, die Durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit ei­nes Au­tos auf ei­nem län­ge­ren Stre­cken­ab­schnitt. Die Iden­ti­fizierung der Fahrzeuge erfolgt anhand des Kfz-Kenn­zei­chens mit­tels auto­ma­ti­scher Num­mern­schild­er­ken­nung.


VERKEHRSSCHILDER

Hintergrundfarbe der Ver­kehrs­schil­der: Auf Ita­liens Au­to­bah­nen ist die Far­be der Ver­kehrs­schil­der Grün (wie in der Schweiz). Blau ist hin­ge­gen die Far­be für die Bun­des- und Pro­vinz­stra­ßen, Weiß für die Orts­schi­lder, Inner­orts­hin­wei­se und un­ter­ge­ord­ne­te Stra­ßen, Braun für die Se­hens­wür­digkeiten.


AUTOBAHN UND MAUT

Die Autobahnen in Ita­lien sind zu fast 100% maut­pflich­tig. Auf der Web­sei­te des Au­to­bahn­be­trei­bers Au­to­stra­de per l'Italia kann man die Maut be­rech­nen las­sen. Mit dem Rou­ten­pla­ner des ÖAMTC kön­nen Sie eben­falls, ne­ben der bes­ten Rou­te zu Ihrem Ziel in Ita­lien auch die auf die­ser Rou­te ent­ste­hen­den Maut­kosvten be­rech­nen lassen!

ZAHLEN AN DER MAUTSTELLE

Zu entrichten ist die Maut in Ita­lien zu­meist an den Zahl­stel­len an be­schrank­ten Maut­sta­tio­nen. Wer ohne Telepass (sie­he wei­ter un­ten) fährt, muss bei der Au­to­bahn­ein­fahrt ein Ti­cket zie­hen, die­ses sorg­fäl­tig auf­be­wah­ren und bei der Aus­fahrt wie­der zur Be­rech­nung der Stra­ßen­ge­bühr vor­wei­sen, um den fäl­li­gen Be­trag dann per EC-Karte, Kre­dit­kar­te, Viacard (sie­he wei­ter un­ten) oder bar zu be­glei­chen. Die Maut­stel­len fal­len durch ihre far­bi­ge Fahr­bahn­mar­kie­run­gen auf. So kann man sich recht­zei­tig ein­ord­nen. Nicht je­de Ein­zel­sta­tion muss ge­öff­net sein, so soll­te man da­rauf ach­ten, dass die Am­peln auf Grün stehen!

Weiße Mar­kie­rung: Be­zah­len der Maut nur in bar. Die Hand ver­weist da­rauf, dass ei­ne Be­die­nung vor­ort ist. Grund­sätz­lich ist an den mit Per­so­nen be­setz­ten Schal­tern je­de Be­zahl­art mög­lich. Es emp­fiehlt sich, ei­nen „SCON­TRI­NO“ (Be­leg) zu ver­lan­gen, da die­ser nicht au­to­ma­tisch aus­ge­hän­digt wird.

Weiße Mar­kie­rung: Be­zah­len der Maut nur in bar, aber ohne Be­die­nung an der Schran­ke. Am Au­to­ma­ten sind die Ein­ga­be­stel­len für Bank­no­ten und Mün­zen vor­ge­se­hen. Wech­sel­geld wird aus­ge­ge­ben. Bei den nicht be­setz­ten Be­zahl­schal­tern gibt es – aber nicht im­mer klappt es – ei­nen Knopf mit der Kenn­zeich­nung „RI­CE­VU­TA“ (Quit­tung) oder „SCON­TRI­NO“, den man un­mit­tel­bar nach der Be­zahlung drücken muss.

Weiße Mar­kie­rung: Be­zah­lung der Maut in bar, aber oh­ne Be­die­nung an der Schran­ke. Zu­sätz­lich ist es bei die­ser Schran­ke auch mög­lich, am Au­to­ma­ten mit VIAcard, Debit- oder Kre­dit­kar­te zu be­zah­len, da­für steht das blaue Zei­chen un­ten links. Ohne die­ses wä­re nur Bar­zahlung möglich.

Se­hen Sie auf dem folgenden Vi­deo, wie die Be­zah­lung statt­fin­det. Zu­erst müs­sen Sie das Ti­cket ein­füh­ren. Wenn der Be­trag auf dem Dis­play er­scheint, müs­sen Sie be­zah­len: „Ef­fet­tua­re pa­ga­men­to in con­tan­ti o in­tro­dur­re la tes­se­ra" = „Bar be­zah­len oder Kar­te ein­füh­ren“.

Gelbe Mar­kie­rung: Die Telepass-Maut­box (sie wird im In­ne­ren des Au­tos an der Wind­schutz­schei­be an­ge­bracht) stellt ei­ne we­sent­li­che Er­leich­te­rung dar. Vor ita­lie­ni­schen Maut­sta­tio­nen gibt es meis­tens Spu­ren, die nur für Tele­pass-Nutzer vor­ge­se­hen sind. Wenn es in den Spu­ren für die ma­nuel­le Zah­lung lan­ge Schlan­gen gibt, kann die (gel­be) Te­le­pass-Spur ei­ne gro­ße Zeit­er­spar­nis brin­gen. In un­mit­tel­ba­rer Nä­he der Schran­ke gibt die Box ei­nen Piep­ton von sich, dann öff­net sich die Schran­ke au­to­ma­tisch. Die Ab­rech­nung der ent­spre­chen­den Maut­ge­bühr er­folgt im Nach­gang über ein hin­ter­leg­tes Zah­lungs­mit­tel (z.B. Kre­dit­karte oder PayPal). Die Te­le­pass-Box emp­fiehlt sich vor al­lem für Viel­fah­rer. Denn die Be­reit­stel­lung der Box ist nicht kos­ten­los. Bei Tolltickets kos­tet die Be­reit­stel­lung ei­ner Telepass-Box (Ak­ti­vie­rungs­pau­scha­le für ei­ne Kurz­zeit­nut­zung) pro Maut­box ein­ma­lig 5 Euro. Die Be­reit­stel­lungs­ge­bühr der Maut­box für die ers­ten 28 Ta­ge kos­tet 1,75 Euro pro Tag, da­nach ist es kostenlos.

Bezahlung mit VIAcard, Debit- oder Kre­dit­kar­te. Es wer­den die gän­gigs­ten Debit- oder Kre­dit­kar­ten ak­zep­tiert. Wel­che ge­nau es sind, wird auf ei­nem zu­sätz­li­chen Schild bei der Ein­fahrt auf­ge­zeigt. Die VIAcard (ei­ne in Ita­lien be­nutz­te Kar­te zur Be­glei­chung der Maut­ge­büh­ren) gibt es als Pre­paid-Kar­te mit ei­nem An­fangs­gut­ha­ben von 25 €, 50 € oder 75 €. Sie ist un­be­grenzt gül­tig und über­trag­bar. Man be­kommt sie in Deutsch­land nur beim Au­to Club Eu­ro­pa so­wie an Maut­stel­len und Rast­stät­ten. Da ge­ne­rell auch Kre­dit­kar­ten zur Be­zah­lung der Maut ak­zep­tiert wer­den, hat die Be­deu­tung der VIAcard ab­genommen.


Wie oben mit zu­sätz­li­cher Te­le­pass Be­nutz­ung.
Sollte man an einer Maut­sta­tion mer­ken, dass man kein Geld bei sich hat oder die Kre­dit­kar­te nicht funk­tio­niert, kei­ne Pa­nik! Den ro­ten Hil­fe­knopf drü­cken und auf Hil­fe war­ten. Es wird dann ein Be­leg mit dem Kenn­zei­chen des Fahr­zeugs und ei­ner Bank­ver­bin­dung ge­druckt – man kann die Maut dann von zu Hau­se aus über­wei­sen und wei­ter­fah­ren. In je­dem Fall aber kommt ein Tic­ket aus dem Schlitz. Die­ses zieht man he­raus und die Schran­ke öf­fnet sich.

Merkt man, dass man an einer nicht ge­öff­ne­ten Sta­tion (ro­te Am­pel) ver­se­hent­lich ein­ge­fah­ren ist, Ach­tung!  Kei­nes­falls wen­den und rück­wärts­fah­ren. Das ist auf Au­to­bah­nen (auch an Maut­stel­len und Au­to­bahn­aus­fahr­ten) ver­bo­ten und wird mit ho­hen Buß­gel­dern, bis hin zu Fahr­ver­bot ge­ahn­det. Ro­ten Knopf drü­cken! Ent­we­der kommt je­mand oder man er­hält die Er­laub­nis, äu­ßerst vor­sich­tig und ohne an­dere zu ge­fähr­den zu­rück­zu­set­zen oder die Schran­ke öff­net sich.


TIPP: Trotz „Di­gi­ta­li­sie­rung“ der Stra­ßen­kar­ten und kom­for­ta­bler Na­vi­gavtions­sys­te­me emp­fiehlt es sich, Kar­ten: Mi­che­lin Ita­lien: Stra­ßen- und Tou­ris­mus­kar­te
und Rei­se­füh­rer: Ita­lien, Gro­ßer Au­to­at­las 1:150.000 frey­tag & berndt auch in Pa­pier­form zur Ver­fü­gung zu ha­ben, um die über­sicht nicht zu ver­lie­ren und für den Fall ei­nes Funklochs.


FAHREN BEI NEBEL

Bei Ne­bel re­du­ziert sich die zu­läs­si­ge Höchst­ge­schwin­dig­keit au­ßer­halb Ort­schaf­ten. Auf der Au­to­bahn gibt es spe­ziel­le Schil­der, die hel­fen, die Stär­ke des Ne­bels ba­sie­rend auf vi­suel­len In­di­ka­to­ren auf dem As­phalt zu be­wer­ten. Wenn nur ein Zei­chen sicht­bar ist, soll die Ge­schwin­dig­keit auf nicht mehr als 40 km/h ge­dros­selt wer­den, wenn man zwei Zei­chen sieht nicht mehr als 60 km/h. Die Ne­bel­schluss­leuch­te darf aus­schließ­lich bei Sicht­wei­ten un­ter 50 m ein­ge­schaltet werden.
 

FAHREN MIT HUNDEN

Hunde müssen in Italien im Fahrzeug angeschnallt sein, wenn sie nicht in einer guten befestigten Box im Kofferraum untergebracht sind. Dadurch können Hunde, die Anschnallgurte nicht gewohnt sind, leicht sehr nervös werden, was beim Autofahren gefährlich werden kann. Zur Beruhigung in Stresssituationen könnten öle aus Hanf für Hunde beitragen. Wer nach Italien reist, braucht für seinen Hund außerdem die in Europa übliche Mikrochip-Identifizierung, den Heimtierausweis und einen Tollwut-Impfnachweis.
Mehr dazu bei: MIT DEM HUND IN ITALIEN.


TANKEN IN ITALIEN

Wo sollte man auf der An­rei­se nach Ita­lien am bes­ten tan­ken? Nach Mög­lich­keit nicht auf der Au­to­bahn! Am preis­wer­tes­tens ist es in ös­ter­reich, Ita­lien ist hin­ge­gen das teu­ers­te Pflas­ter. Ei­ne über­sicht der ak­tu­el­len Sprit­prei­se fi­ndet man auf der Web­seite des ADAC.

Begriffe: Normalbenzin gibt es in Ita­lien nicht mehr.
Superbenzin (95 Oktan) = „Ben­zi­na sen­za piom­bo“ (bleifrei).
Super Plus (98–100 Oktan) = „Ben­zi­na sen­za piom­bo 98 / ben­zi­na ver­de plus
Diesel = „Diesel“, „Gasolio“.
Auto-Gas (GPL) und Erdgas (Metano)

Die Aufsatzstücke für den deutsch­en Erd­gas­an­schluss, der sich von dem ita­lie­ni­schen un­ter­schei­det ist an al­len ita­lie­ni­schen Erd­gas­tank­stel­len vor­han­den. Bei Au­to­gas und Erd­gas küm­mert sich das Tank­stel­len­per­so­nal um den Auf­satz und das Tanken. Hier eine interaktive Karte der Auto­gas­tankstellen in Italien.
Hier eine weitere Karte.

Die Autobahn-Tankstel­len sind in Ita­lien rund um die Uhr of­fen. Im Prin­zip funk­tio­niert es wie bei uns. Man tankt und zahlt an der Kas­se. Meis­tens wer­den bei ei­ner „Sta­zio­ne di ser­vi­zio“ (Tank­stel­le) die Spu­ren, wo man sel­ber tan­ken kann, durch ein ent­spre­chen­des Schild („Self Ser­vi­ce) ge­kenn­zeich­net, im Ge­gen­satz zu den Spu­ren, wo man von ei­nem Tank­wart be­dient wird (Ser­vi­to). Aller­dings kann der Preis­un­ter­schied bis zu 30 Cent be­tra­gen! Die Prei­se, die man auf den gro­ßen An­zei­ge­ta­feln sieht, sind die Prei­se bei Selbstbedienung.

Abseits der Autobahnen wird's kom­pli­zier­ter. Die Tank­stel­len sind nur et­wa zwi­schen 7:00 Uhr und 22:00 Uhr of­fen mit ei­ner län­ge­ren Mit­tags­pau­se da­zwi­schen. Zwar kann man auch au­ßer­halb der öf­fnungs­zei­ten tan­ken, aber dies geht nur mit­tels ei­nes Zapf­au­to­ma­ten. Es heißt dann „Fai da te“ (Tue es selbst). An die­sen Au­to­ma­ten kann man mit Geld­schei­nen oder Kre­dit­kar­ten be­zah­len. Aber Ach­tung! Lie­ber Geld­schei­ne bei sich ha­ben, denn die Kar­ten­zah­lung funk­tio­niert nicht im­mer. Auch „Aper­to 24 ore“ (24 Stun­den of­fen) ist ein Hin­weis auf ei­ne Tank­stel­le mit sol­chen Zapfautomaten.

Und bei diesen kann man viel falsch ma­chen! Wenn man Glück hat, kann man die Spra­che wäh­len („Sce­glie­re la Lin­gua“). Sonst er­scheint auf der Di­gi­tal­an­zei­ge „In­tro­dur­re un bi­gliet­to o la tes­se­ra“ (Ei­nen Geld­schein oder die Kar­te ein­schieben.).
Hat man den Gelds­chein in den Auf­nah­me­schlitz ge­schoben, er­scheint die An­zei­ge „Sce­glie­re la pom­pa“ (die Zapf­säu­le wäh­len). Man muss also schau­en, vor wel­cher Zapf­säu­le das Au­to steht, und auf den ent­spre­chen­den Knopf drü­cken. Jetzt soll man zü­gig zur ge­wähl­ten Zapf­säu­le ge­hen, den Tank­stut­zen ab­neh­men und tan­ken. Der Tank­au­to­mat gibt kein Rest­geld heraus.


Kostengünstiger ans Ziel


PARKEN IN ITALIEN

Wenn man in Italien ei­nen Park­platz sucht, soll­te man auf das dort gel­ten­de Farb­sys­tem ach­ten. Un­ter­schied­li­che Far­ben an der Bord­stein­kan­te oder der Park­platz­mar­kie­rung sind maß­geb­lich:
1) Weiß umran­de­te Park­plät­ze sind kos­tenlos,
2) blaue Linien sind kos­ten­pflich­tig,
3) gelbe Linien = Park­ver­bot. Hier dür­fen nur Bus­se oder Ta­xis hal­ten.
4) Gelb-schwarze Mar­kie­run­gen = ab­so­lu­tes Park­ver­bot. Hef­ti­ge Buß­gel­der möglich.

Sollten Sie dennoch einmal ein Knöll­chen be­kom­men, ist es sehr rat­sam, die­ses um­ge­hend zu be­glei­chen, z.B. in ei­ner Ta­bacche­ria oder auf der Post, denn für Schnell­zah­ler gibt es Rabatte.

Das schnelle Bezahlen ist des­halb emp­fehlens­­wert, da In­kas­so­un­ter­neh­men die üble Ge­wohn­heit ha­ben, die Buß­gel­der mit über­höh­ten Ge­büh­ren ein­zu­trei­ben. Hier eine Info dazu des ADAC.

 PARKPLATZRESERVIERUNG (Online-Reservierung von Parkplätzen)


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